Plastiktüten vermeiden

Das grundlegende Problem mit Plastiktüten

Die Verbraucher in Deutschland verwenden jedes Jahr ca. 2 Milliarden Plastiktüten, weltweit sogar mehr als eine Billion.

In der EU landen jährlich 8 Milliarden Tüten in der Natur oder im Meer (ca. 10%). Der Plastiktaschenmüll hat schlimme Folgen. Plastiktüten- und vor allem Obsttüten – werden kaum recycelt, daher landen sie auf Deponien oder werden verbrannt. Dabei werden klimaschädliche und giftige Substanzen wie Formaldehyd und Phenole freigesetzt.

Die Tüten werden oft vom Wind fortgetragen, weil sie so leicht sind. Sie verstopfen in den Städten dann Kanalisationen, Bäche und Rohre. Die Tüten landen auch in der freien Natur, zerfallen dort über lange Zeiträume in immer kleinere Teile bis hin zum Mikroplastik.

An Land und im Wasser gefährdet das Plastik dann Tiere; sie verschlucken Tüten oder Teile davon, ersticken an den Resten oder verfangen sich in den Beuteln. Das Mikroplastik landet über Nahrungskreisläufe auch beim Menschen. Die Plastiktüten sind sehr schlecht abbaubar und verbleiben bis zu 100 Jahre oder mehr in der Natur.

Plastiktüten werden meistens aus Polyethylen oder Polypropylen hergestellt. Dafür werden Erdöl und Chemie eingesetzt. Mehr als 100.000 Tonnen Plastik werden jedes Jahr benötigt, allein nur um die in Deutschland verbrauchten Plastiktüten herzustellen.

Übrigens: Die sogenannten Hemdchenbeutel (sehr leichte Obst- und Gemüsetüten) mit einer Wandstärke unter 15 Mikrometern sind nicht Bestandteil der Vereinbarung zwischen Handel und EU.

Ziele, die erreicht werden sollen

  1. Das grundsätzliche Ziel ist es, Einwegtüten aus Kunststoff durch umweltfreundliche Mehrwegalternativen zu ersetzen, die nicht unkontrolliert in die Natur gelangen können und wiederverwendet werden. Dazu eignen sich beispielsweise Einkaufstaschen, Körbe, Tragenetze, Rucksäcke, Fahrradtaschen, usw.
  2. Im Handel sollten an den Kassen gute Alternativen zur Plastiktüte verfügbar sein, dazu gehören beispielsweise Tüten aus Papier, Jute, Zuckerrohr oder Bioplastik. Diese biobasierten Stoffe sind nicht zwingend umweltfreundlicher als herkömmliche Plastikprodukte; jedoch sind sie ungefährlich, nicht gesundheitsgefährdend und leichter abbaubar. Und wenn es doch eine Plastiktüte sein muss, dann sollte sie mit dem Blauen Engel versehen sein, was die Produktion aus mindestens 80% Recyclingstoffen garantiert.
  3. Neben der Vermeidung der Plastiktüten selbst ist ein weiteres Ziel (besonders im Selbstbedienungshandel), die Darbietungsform und Anordnung der Tragetaschen zu verändern. In den meisten Discountern werden die Plastiktüten in der für den Kunden besten Position angeboten, die Alternativen entsprechend benachteiligt.
  4. Angestellte, Kassierer oder Thekenpersonal sollten aktiv auf umweltfreundlichere Alternativen zur Plastiktüte hinweisen und diese anbieten. Dafür müssen ihnen nicht nur die Alternativen zur Verfügung stehen, sondern sie müssen auch Hintergrundwissen haben und in der Argumentation geschult sein.

Was die Umsetzung oft behindert

Besonders im Handel sind sogenannte Spontankäufe von hoher Bedeutung. Kunden gehen einkaufen, obwohl das nicht geplant war und/oder sie kaufen durch Impulse mehr, als gewollt. Spontankäufe machen je nach Unternehmen und Situation zwischen 40-80% aus. Beides führt sehr oft dazu, dass Kunden spontan Tragemöglichkeiten benötigen und dann zur Plastiktüte greifen.

Plastiktüten haben gegenüber den gegenwärtigen Alternativen den Vorteil, sehr robust und elastisch zu sein, und gleichzeitig verhältnismäßig leicht. Auch die Hochglanzwerbung auf den Tüten spricht viele Menschen an; das wiederum ist vor allem für die Händler interessant. Zudem sind Plastiktüten für die Unternehmen sehr günstig; oft werden sie in sehr großen Mengen von Großhändlern bezogen, die die Tüten wiederum aus verschiedenen Ländern bekommen.

Nicht zuletzt sind es auch die Gewohnheiten der Verbraucher, die schwer zu verändern sind. Allein die simple Maßnahme, eine faltbare Einkaufstasche stets in der Jacke oder Tasche zu haben, ist eine große Herausforderung für viele Menschen.

Warum sich das Überwinden der Probleme lohnt

Plastiktüten, Obst-, Gemüse- und Hygienebeutel nehmen eine ganz besondere Rolle beim Plastik und bei der Umweltverschmutzung ein. Sie werden vergleichsweise wenig oder nur einmal kurz benutzt, sind billig oder sogar kostenlos und schädigen die Umwelt durch ihre besonderen Eigenschaften erheblich und langfristig.

Zudem wären Kunststofftüten vergleichsweise einfach von den Unternehmen durch Alternativen zu ersetzen und auch Verbraucher können durch geringe Verhaltensänderungen einen großen Beitrag zum Umweltschutz, Tierschutz und Klimaschutz leisten.

Den Verbrauch von Plastiktüten zu senken oder zu vermeiden ist daher sehr sinnvoll und nachhaltig, und gleichzeitig nicht schwer.

Erfolgsgeschichten

MediaMarkt & Saturn

MediaMarkt Saturn Plastiktüten Verzicht

Im April 2017 haben die beiden Elektronik-Discounter überraschenderweise Plastiktüten komplett aus ihrem Angebot gestrichen. Und das größtenteils alternativlos.

Bei Bedarf können die Kunden Permanenttragetaschen kaufen. Diese können kostenlos gegen neue eingetauscht werden, sollten sie verschleißen.

Damit haben allein diese beiden Märkte mehr als 60 Millionen Plastiktüten pro Jahr gespart.

Stadt San Fernando

Environmental Management Bureau (EMB) of the Department of Environment and Natural Resources (DENR) - Region 6 [Public domain]

2018 ergriff die Stadt San Fernando auf den Philippinen mehrere Maßnahmen zur Müllvermeidung und Recycling: Unter anderem untersagte sie Plastiktüten, mehr als 9.000 Un­ternehmen waren davon unmittelbar betroffen.

In der Bevölkerung erreichten die vielfältigen Aktionen und Alternativangebote eine Akzeptanz von 85%, und das auch deshalb, weil sich die Initiatoren große Mühe gaben, den Sinn dahinter zu vermitteln, bspw. mit Aufklä­rungsgesprächen oder Radiospots.

Unplastic Billerbeck

Unplastic Billerbeck

Die westfälische Stadt Billerbeck setzte schon 2015 auf Aufklärung statt auf den erhobenen Zeigefinger.

Zahlreiche kreative Veranstaltungen, Musikvideos und Aktionen im Rahmen der Initiative Unplastic Billerbeck haben die Bürger soweit sensibilisiert, dass innerhalb eines Jahres mehr als 60 Prozent weniger Plastiktüten in der Stadt verbraucht wurden.

Motivieren und mitmachen, heißt die Devise, Freiwilligkeit das Prinzip.

Was du tun kannst

Suche das Gespräch

Wenn du Plastiktüten entdeckst und du denkst, dass du da aktiv werden solltest, dann sprich jemanden an, wenn es die Situation zulässt. Ein Gespräch ist das effektivste Mittel, erfordert aber auch Übung, Überwindung und Selbstsicherheit.

Vergewissere dich zunächst, dass dein Gegenüber auch Zeit hat und offen für ein Gespräch ist. Stelle dich kurz vor und bitte um ein paar Minuten Zeit, um Feedback zu geben. Übrigens: Das muss nicht immer der Geschäftsführer sein; vertraue darauf, dass dich jedes Gespräch weiterbringen wird. Sei nicht enttäuscht, wenn es zeitlich oder inhaltlich nicht sofort passt, und bitte dann um eine Alternative.

Für ein spontanes Gespräch ist es wichtig, dass du grundsätzlich gut vorbereitet bist und weißt, was du erreichen möchtest. Dabei helfen dir die Informationen und Materialien auf dieser Seite.

Erfolgskriterien für ein gutes Gespräch und nachhaltiges Wirken sind vor allem Fakten, Freundlichkeit, Engagement, Konstruktivität und auch gutes Zuhören.

Rechne damit, dass dein Gesprächspartner sehr wohl weiß, dass Plastiktüten nicht gut sind, er aber sicher Gründe für sein Handeln hat. Nimm seine Haltung ernst, schreibe dir seine Argumente auf und antworte oder diskutiere nur, wenn du auch sicher bist. Anderenfalls bitte darum, darüber nachzudenken und kehre später mit durchdachten Antworten zurück.

Hilfreich ist auch, wenn du überzeugendes und informatives Material dabei hast, beispielsweise Flyer, Fotos oder Referenzen. Wichtig ist, dass du im Gespräch Fotos und Informationen verwendest, die zeigen, wie man es richtig macht (also zeige im Gespräch keine vermüllten Strände, etc.) Zeige, was du erreichen möchtest, nicht was zu vermeiden möchtest.

Du kannst dein Gespräch auch mit uns zusammen trainieren. Kontaktiere uns, wenn du das möchtest.

Material für ein Gespräch

Nutze einen Gesprächsleitfaden zum Thema Plastiktüten

Lade dir diese Aktionsseite als PDF runter 

Verwende positive Bilder und Geschichten 

Biete diese Plastiktüten-Alternativen an

Sende eine Nachricht

Manchmal findet man nicht die richtigen Worte oder die Situation passt nicht, um unmittelbar seine Meinung zu Plastiktüten zu äußern. Wie wäre es dann mit einer Email, einem Brief oder einer Netzwerknachricht? Nachrichten können sehr effektiv sein.

Auf zwei Dinge kommt es beim Senden einer Nachricht an:

  1. Die Nachricht muss sachlich und konstruktiv sein, um ernst genommen zu werden. In den vergangenen 20 Jahren waren und sind es vor allem unsere Politiker, die Emails oder Netzwerknachrichten von Bürgern als bedeutungslos und irrelevant behandelt und damit in Verruf gebracht haben. Ein Großteil dieser Verantwortungsträger orientiert sich noch heute an den „Kommunikations-Regelbüchern der alten Welt. Abwarten, Beraten, Gremien, Abstimmungsschleifen, Aussitzen.“ Die gute Nachricht ist: Das wird nicht mehr lange funktionieren, zu groß wird der Druck aus den sozialen Medien (der amerikanische Präsident macht es anschaulich vor). Was für Politiker gilt, gilt weitläufig auch noch für viele Unternehmer. Wenn du also eine Email, einen Brief, eine Postkarte oder eine Kurznachricht schickst, sei dir bewusst, wem du da schreibst und wie du wahrgenommen werden wirst. Wähle auch das Medium danach aus, wem du schreibst. Wenn du gut auswählst, seriös schreibst und einen konstruktiven Eindruck erweckst, hast du gute Chancen, nicht sofort aussortiert zu werden.
  2. Eine einzige Email oder Textnachricht an ein großes Unternehmen wird nicht ausreichen, um Aufmerksamkeit zu erregen oder eine Veränderung im Plastikverbrauch und -angebot herbeizuführen. Auch dann nicht, wenn die Nachricht seriös, überzeugend und hochwertig ist. Diese Nachrichten, Meinungen und Wünsche müssen sich häufen und zu tausenden bei den Unternehmen eintreffen, bevor sie wirklich wahr- und ernst genommen werden. Berichte also möglichst vielen deiner Freunde und Kontakte davon, dass und was du tust, was du schreibst und bitte sie, es ebenso zu tun. Der Effekt ist vergleichbar mit einer Demonstration: es gibt zwar viele, die die gleichen Interessen haben, sie werden aber erst wahrgenommen, wenn sie sich zusammenschließen. Jede Nachricht, die du an ein Unternehmen schickst, vergrößert diesen Effekt.

Übrigens: Es ist kein Nachteil, wenn der Text einer (guten) Nachricht kopiert und mehrfach geschickt wird. Die Absender müssen sich natürlich unterscheiden und es muss deutlich werden, dass man der gleichen Meinung wie viele andere ist. In sozialen Netzwerken kann das auch durch Likes erreicht werden.

Und du solltest Nachrichten regelmäßig wiederholen; verweise dann darauf, dass du dich schon mehrfach gemeldet hast und dass du deine Meinung und Erwartungshaltung bekräftigen möchtest. Ausdauer und Hartnäckigkeit sind wichtig, denn du weißt ja: Das Problem mit den Plastiktüten ließe sich schnell und einfach lösen, wenn da nicht die Macht der Gewohnheit, die Gewinnsucht, die Ignoranz und andere menschliche Eigenschaften wären, die sich nur schwer beeinflussen und verändern lassen.

Um es dir einfacher zu machen, haben wir dir einige Vorlagen für Briefe und Nachrichten zusammengestellt, die du als Grundlage verwenden kannst, um Unternehmer aufzufordern, weniger Plastiktüten zu verwenden. Teile deine Ideen und Nachrichten auch mit uns, wir veröffentlichen sie dann hier gerne.

Material

Nutze eine Emailvorlage (in Arbeit)

Sende eine Kurznachricht in Twitter, instagram & Co., WhatsApp, SMS (in Arbeit)

Verwende eine Briefvorlage (in Arbeit)

Blogs zum Thema Plastiktüten

 

Biete Hilfe an

Wenn du wirklich bei einem Geschäft, Händler oder Restaurant eine Veränderung herbeiführen und Plastiktüten reduzieren möchtest, solltest du deine Hilfe bei der Umstellung anbieten. Da gibt es viele Möglichkeiten:

  • Plastiktüten werden auch deshalb so oft genutzt, da sie gewöhnlich prominent angeboten werden. Biete dem Händler an, die Tüten an einer Kasse einmal umzusortieren und dann zu prüfen, ob die Kunden bspw. öfter zur Papiertüte oder zum Netz greifen. Ist das der Fall, wird das wahrgenommen werden.
  • Biete an, mal am Obststand eine Stunde lang mitzuhelfen und Kunden dabei zu unterstützen, ihr Obst in eine Papiertüte zu packen, anstatt Plastik. Die Erfahrungen könnt ihr dann auswerten.
  • Viele Restaurants und Imbisse verwenden kleine Tüten zum Mitnehmen von Speisen; investiere zwei Euro, gib sie dem Händler und bitte ihn, den nächstem 20 Kunden jeweils 10 Cent Rabatt zu geben, wenn diese auf die Tüte verzichten.
  • Viele Händler und Restaurantbetreiber argumentieren, dass keine Alternative so robust, flexibel und gleichzeitig günstig ist, wie die Plastiktüte. Und dass Kunden dies verlangen, wenn sie keine andere Tragetasche dabei haben. Das ist nicht unberechtigt. Oftmals haben sich die Anbieter aber nie wirklich mit Alternativen auseinandergesetzt. Biete an, eine Alternative zu finden und auszuprobieren.
  • Helfe dem Händler bei der Argumentation und mache ihm mit guten Grundlagen und Beispielen verständlich, dass der beste Kundenservice nicht die Plastiktüte ist, sondern die möglichst kostenfreie wiederverwendbare Alternative. Das wird den Händler – mit heutigem Stand – mehr kosten; aber auch mehr Anerkennung, Wertschätzung und Kundentreue bringen.
  • Biete dem Unternehmer an, einige seiner Kunden zu befragen und für ihn herauszufinden, was sie sich in Bezug auf Tragemöglichkeiten und Verpackungen wünschen, zu welchen Kompromissen sie bereit wären und welche Maßnahmen wertgeschätzt würden.
  • Du könntest Anschauungsmaterial beschaffen, und sowohl den Unternehmern als auch Kunden zeigen, wie Papiertüten aussehen, welche Vorteile die wiederverwendbaren Taschen haben, wie sich die Materialien unterscheiden und welche guten Beispiele es gibt.
  • Und wenn du mal ein paar Flyer im oder am Laden verteilst? Einen kleinen Informationsstand aufbaust? Ein Plakat aufhängst? Sprich doch mal mit dem Unternehmer, welche Interessen er vielleicht selbst hat. Du wirst vielleicht sogar feststellen, dass er dich unterstützt. Denn bedenke erneut: Veränderungen werden gewöhnlich nicht deswegen aufgeschoben, weil sie nicht möglich wären, sondern weil es am schwersten ist, Gewohnheiten und etablierte Prozesse zu überwinden.

Natürlich musst du für alle diese Hilfemaßnahmen eine Menge Zeit investieren; aber das Gute daran ist: Es macht Spaß und es lohnt sich.

Wir unterstützen dich, wenn du möchtest. Schreib uns deine Ideen und Pläne.

Material

Ideen an der Obsttheke (in Arbeit)

Umsortieren der Tüten (in Arbeit)

Alternativen zur Plastiktüte (in Arbeit)

Kundenbefragung (in Arbeit)

Flyer (in Arbeit)

Plakat (in Arbeit)

Vermittle Kontakte

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Nützliche Fakten

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